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Oktoberfestsaison beginnt!

Die Oktoberfeste kommen immer näher! Wir sind schon wieder mitten in den Proben zu den kommenden Oktoberfesten und freuen uns auf tolle Stimmung und tanzen auf den Tischen. Wir sind zuversichtlich Euch auch dieses Jahr wieder mitreißen zu können.

Dieses Jahr könnt Ihr uns auf folgenden Oktoberfesten sehen:

17.09. Oktoberfest Hesepe
30.09. Oktoberfest Nortrup
15.10. Oktoberfest Osterfeine
22.10. Oktoberfest Hunteburg

Wir freuen uns auf jedes einzelne Fest sehr und hoffen wieder auf hohe Teilnahme!
Auf das Nortruper Oktoberfest freuen wir uns natürlich noch am meisten. Karten sind bereits wie bekannt erhältlich.

Da bleibt nur eins zu sagen: „Hoch die Krüge!“

 

Einstimmung aufs Konzert

Erst vor Kurzem haben wir uns mit einem gemütlichen Filmabend auf das kommende Konzert eingestimmt und den schon jetzt nervösen Magen mit genügend Pizza beruhigt. Wir freuen uns schon alle sehr und hoffen wieder auf viele Besucher. Eines sei verraten, es lohnt sich! Karten sind ab sofort in unserer Geschäftsstelle, dem Autohaus Hackmann und den Nortruper Banken erhältlich. Wir freuen uns schon auf euch und einen spannenden Abend!

Los geht´s am 24. März wie gewohnt in der extra hergerichteten Sporthalle in Nortrup.

Kartenpreis im Vorverkauf 8€
Abendkasse 10€
Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr

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Jahreskonzert 2016 Rückblick

Gelungenes Jahreskonzert 2016: Musikverein Nortrup begeistert 500 Zuschauer!

Es fällt nicht schwer, sich auf einen Höhepunkt des Nortruper Konzertabends festzulegen: Mit dem „Tarzan“-Medley inszenierte der Musikverein ein Highlight, das Intonation auf hohem Niveau und mitreißende Show zugleich bot.

Die mehr als 500 Besucher waren begeistert von klassischen und modernen Stücken, von perfekten Soli ebenso wie von der Klangfülle des Ausbildungs- und Blasorchesters – und nicht zuletzt vom großen Wunschkonzert.
Dieter Schlüwe hatte das Publikum eingestimmt auf drei Stunden bester Unterhaltung, schmissig gestartet vom Ausbildungsorchester (Leitung Felix Moormann) mit dem typisch US-amerikanischen Marsch „Johnny comes marching home“, auch bekannt als Filmmelodie aus „Vom Winde verweht“.
Den zweiten Beitrag des Ausbildungsorchesters leitete Jana Dietrich. „Two Movements“ ist eine Komposition von Kees Vlak, geprägt durch einen musikalisch sehr großen Kontrast: Dem ersten Satz „Song of Happiness“ – sehr melodiös – folgt abrupt der zweite „Temptation“ (Verlockung) mit schnellen, kräftigen Passagen und eindrucksvollem Grandioso. Natürlich war eine Zugabe fällig.

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Das Feuerwerk wurde fortgesetzt mit dem „Colonel Bogey Marsch“ von Frederick Joseph Ricketts, populär geworden durch „Die Brücke am Kwai“, sowie „Virginia“ von Jacob de Haan mit melancholischen Melodien in Moll aus Bürgerkrieg, Kolonisation und Sklaverei, aber auch in Dur – Klänge der Hoffnung auf Befreiung. Überzeugend: Das Hauptorchester, geleitet von Anja Meyer, ebenso wie Philipp Gatzemeyer mit seinem Xylofon-Solo aus „Erinnerung an Zirkus Renz“ von Gustav Peter.
Bei einem Spaziergang von Johann Strauß entstand „Im Krapfenwaldl“, eine seiner über 90 Polkas, und sie ging ins Blut. Perfekt vorgetragen wurde auch „3 Tops“, eine Bravourpolka für Trompeter, bevor das junge Ensemble mit dem ersten Soundtrack aus „Pirates oft the Caribbean“ (Komponist: Klaus Badelt)

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„Wir kommen zu einem musikalischen Spektakel“, kündigte Dieter Schlüwe das „Tarzan“-Medley als Höhepunkt an. Kein Geringerer als Phil Collins, Frontman der Band Genesis, schrieb die Musik für den Film. Mitreißend, wie junge Darsteller auf der in einen Urwald verwandelten Bühne das Thema umsetzten – auch tänzerisch. Philipp Heyer und Julia Friesen als Tarzan und Jane, viele fantasievoll kostümierte Darsteller und das Orchester mit Anja Meyer sorgten für Beifallsstürme.
Gelungener Abschluss eines großen musikalischen Abends: das Wunschkonzert. Der „Traum von Amsterdam“ und das „Trompeten-Echo“ – durchaus begehrt, aber auf das Treppchen schafften es Udo Jürgens (Platz 3), Helene Fischers Farbenspiel und schließlich – wen wundert’s – ABBA (Platz 1). „The winner takes it all“ – das dachte sich auch Martin Ricker aus Nortrup, der glücklichste der 126 ABBA-Fans.
Mit lang anhaltendem Beifall und „Zugabe“-Rufen demonstrierte das Publikum seine Begeisterung. Die Belohnung: „Hoch- und Deutschmeister“ sowie der „The Feather Song“, Titelsong des Hollywood-Films „Forest Gump“ – Klänge, mit denen der Musikverein noch einmal das Publikum entzückte.

 

(Zeitungsartikel aus der NOZ vom 20.04.2016)

Jahreskonzert 2016!

Es ist wieder soweit!
Wir, der Musikverein Nortrup, laden recht herzlich zum diesjährigen Jahreskonzert ein.
Auch dieses Jahr sind wir wieder mehr als nur bemüht, euch super Musik und eine tolle Show zu bieten. Die Vorbereitungen dafür laufen schon seit längerem auf Hochtouren. Die Motivation unter den Musikern ist auch in diesem Jahr wieder sehr hoch, und wir alle freuen uns, Euch wieder begrüßen zu dürfen.
P.S.: Natürlich gibt es auch wieder ein Wunschkonzert bei dem IHR bestimmt, welche Stücke wir euch zum Besten geben.

Ein Event-Klassiker in Nortrup, den niemand verpassen sollte!

Kartenpreis im Vorverkauf 8€
Abendkasse 10€

Vorverkaufstellen:
Autohaus Hackmann
Geschäftsstelle des Musikvereins
sowie bei den Nortruper Banken
und allen aktiven Mitgliedern des Musikvereins

Wann? Am 15. April 2016 um 19.30 Uhr (Einlass 18:30uhr)
Wo? Große Mehrzweckhalle (Sporthalle) in Nortrup
Schulstraße 1 , 49638 Nortrup

Zeitungsartikel zum Jahreskonzert 2015

Berauschendes Jahreskonzert
Musikverein Nortrup: „Unter Donner und Blitz“

Von Bernard Middendorf

Konzentriert, aber locker: Nicht nur mit Trompetenklängen begeisterte das Orchester auf dem Jahreskonzert.
Be­geis­te­rung und Bei­falls­stür­me lös­ten die jun­gen Künst­ler des Mu­sik­ver­eins Nor­trup vor über 600 Gäs­ten aus. Das Jah­res­kon­zert 2015 war nicht nur ein Oh­ren-, son­dern auch ein Au­gen­schmaus, denn Marc Aus­ter­müh­le und sei­ne Crew hat­ten die Büh­ne „wie ei­ne gro­ße die­ser Welt“ her­ge­rich­tet. Die mu­si­ka­li­sche Lei­tung über­nahm An­ja Mey­er – sehr kom­pe­tent und mit ei­ner Lei­den­schaft, die an­steck­te, zu­nächst das En­sem­ble und dann den gan­zen Saal.

„Un­ter Don­ner und Blitz“ von Jo­hann Strauß war ei­nes der er­sten Stü­cke, sehr tref­fend für das, was das Or­ches­ter an die­sem Abend krei­er­te. Der Fun­ke sprang über auf das Pu­bli­kum – bei schwung­vol­len oder schmis­si­gen Dar­bie­tun­gen eben­so wie bei klas­si­scher Mu­sik. Ei­ne Aus­wahl und Band­brei­te, die nicht nur En­thu­si­as­mus, son­dern auch Stau­nen aus­lös­te, denn das Re­per­toire stand dem re­nom­mier­ter En­sem­bles kaum nach.

„Blond and Swe­dish“ spiel­te das Aus­bil­dungs­or­ches­ter und trau­te sich auch an „The Phan­tom of the Ope­ra“ von An­drew Llo­yd Web­ber he­ran – mit Er­folg. „An der schö­nen blau­en Do­nau“ von Jo­hann Strauß ver­setz­te nicht nur äl­te­re Zu­hö­rer in Stim­mung und sorg­te eben­so für Be­geis­te­rung wie „Pu­szta“ von Jan van der Roost.

Mit ih­rer an­ge­kün­dig­ten „erst­klas­si­gen Stü­ckaus­wahl“ von klas­si­schen Walz­ern, Pol­kas und Mär­schen bis hin zu mo­der­nen Film­mu­si­ken, ro­cki­gen Mu­si­cal­me­lo­di­en und Schlag­er­klas­si­kern hat­ten die Ver­an­stal­ter nicht zu viel ver­spro­chen. Na­tür­lich durf­te das all­seits be­lieb­te Wunsch­kon­zert nicht feh­len. Bei „Ab­ba“-Welt­hits wie „The Win­ner Ta­kes It All“ ra­ste der Saal. Dass dann auch He­le­ne Fi­scher ih­ren An­hang „A­tem­los durch die Nacht“ jag­te – wen wun­dert’s?

Zu­vor hat­te „Mu­sic“ von John Mi­les, ein Klas­si­ker der Rock­mu­sik, bei vie­len Ge­füh­le und Er­in­ne­run­gen an die 70er-Jah­re ge­weckt. An­ja Mey­er und ihr „Te­am“ fas­zi­nier­ten mit ei­ner star­ken In­ter­pre­ta­ti­on von „A Tri­bu­te to John Wil­li­ams“. Mit „Blood, Swe­at … At their Best“ (Schwie­rig­keits­grad: mit­tel­schwer bis schwer) wur­de das Bla­sor­ches­ter buch­stä­blich spie­lend fer­tig. Ver­rückt, schmis­sig, aber gran­dios prä­sen­tier­te das jun­ge En­sem­ble die groo­vi­ge „Ro­cky Hor­ror Pic­tu­re Show“ von Ri­chard O’Brien.

Nach herz­li­chen Dan­kes­wor­ten an zahl­rei­che Hel­fer und Un­ter­stüt­zer, die Mu­si­ker so­wie An­ja Mey­er (mit ei­ge­nem Fan­club!) be­haup­te­te Marc Aus­ter­müh­le am Mi­kro: „Wir kom­men jetzt zum letz­ten Stück.“ Irr­tum: Po­pu­lä­re Songs von Udo Jür­gens wie der vom „Eh­ren­wer­ten Haus“ wä­ren ein wür­di­ger Ab­schluss ge­we­sen, aber als dann vor­ne un­ter der fan­tas­tisch il­lu­mi­nier­ten „Aus­ter“ mit­rei­ßend und sehr über­zeu­gend „Mit 66 … ist noch lan­ge nicht Schluss“ ge­spielt wur­de, ris­kier­te das Or­ches­ter leicht­fer­tig meh­re­re Zu­ga­ben – stür­misch ge­for­dert und ger­ne ge­währt.

„Da sit­zen jun­ge Mu­si­ker, die spie­len so­gar ein Stück von John Wil­li­ams mit dem zweit­höch­sten Leis­tungs­grad 5 – das ist ein Ham­mer“, lob­te MV-Ge­schäfts­füh­rer und Grün­dungs­va­ter Die­ter Schlü­we. Und Hel­ke Prahl aus Nor­trup schwärm­te: „Das war ganz su­per – die Stim­mung war gut, ei­gent­lich war al­les gut !“ Ein Kom­pli­ment, das den Na­gel auf den Kopf traf.

 

Aus dem Bersenbrücker Kreisblatt.

Bilder zum Konzert finden Sie links unter dem Reiter „Fotos“